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Ratgeber: Beste Tipps für das Wintertraining

Worauf solltest du besonders achten in der kalten, nassen und dunklen Zeit? Der dänische Marathon-Rekordhalter Jacob Sommer Simonsen gibt hier seine besten Tipps.

Vielleicht hast du meine Tipps gelesen, wie du die Motivation im Winter aufrechterhältst. In diesem Artikel gebe ich dir konkrete Ratschläge, wie das Training gestaltet werden kann und worauf du achten solltest, ebenso wie Tipps für das beste Fundament für das Wintertraining.

Die richtige Ausrüstung haben

Ich habe von mehreren Sturzverletzungen in Laufschuhen im Winter gehört. Das ist wirklich ärgerlich. Eine Verletzung wirft dich im Training zurück und kann mehr zerstören als nur das Wintertraining, sondern auch das Fundament für den Frühling und Sommerlauf. Wenn dies durch bessere Ausrüstung vermeidbar wäre, ist es besonders ärgerlich.

Der Winter ist eine gute Gelegenheit (und Ausrede), um in ein Paar Trainingsschuhe mit gutem Grip zu investieren – ein Trailschuh oder Ähnliches ist naheliegend, aber es hängt alles von den eigenen Bedürfnissen und dem Laufumfeld ab.

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    Wie erwähnt, bringt der Winter Dunkelheit mit sich und als Läufer bist du im Verkehr der Kleine, es geht darum, gesehen zu werden. Reflektierende Kleidung oder eine Weste und eine gute Beleuchtung, z.B. eine Stirnlampe, sind ein Muss in der Dunkelheit. Ohne ist es einfach dumm: Es ist dunkel, niemand sieht, wie cool dein neues Outfit aussieht.

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      Der Winter ist auch temperaturmäßig schwer zu handhaben, daher ist es eine gute Idee, sich in Schichten zu kleiden, um leicht etwas ausziehen zu können, wenn es zu warm wird.

      Mit den richtigen Schuhen für den Untergrund und der passenden Kleidung, um gesehen zu werden, bist du gut ausgerüstet. Es gibt nur noch eine letzte Sache, die den Winter reibungslos macht…

      Training anders angehen

      Viele denken, sie müssten die Sommergewohnheiten mit schnellen Läufen, hohem Tempo fortführen. Das hat seinen Reiz, aber jede Sache zu ihrer Zeit, und im Winter gibt es andere Wege.

      Es ist motivationsmäßig weniger verlockend, im Winter an die Grenzen zu gehen und riskanter, mit hoher Pulsfrequenz auf rutschigem Untergrund zu laufen. Der Winter bietet die Möglichkeit, das Fundament zu überdenken und aufzubauen. Anstatt den „Motor“ fein abzustimmen, ist es sinnvoller, am „Karosserie“ zu arbeiten und das „Auto“ zu überprüfen. Also, das Fundament aufbauen und dabei mehr LEICHTES Training, aber MEHR davon machen.

      Pendle zum Beispiel zur Arbeit in Laufschuhen, kümmere dich nicht ums Tempo, sondern denke an Trainingszeit für die Beine. Auch wenn das Training leicht erscheint, wird der Fokus auf ein großes Fundament im Winter spürbar, wenn die Tage länger werden und du wieder in Shorts und schnelle Schuhe schlüpfst.

      Das waren meine Tipps für das Wintertraining. Halte die Motivation hoch, sorge für die richtige Ausrüstung und ändere vielleicht die Art und Weise, wie du das Training denkst, so dass du gestärkt aus den kalten Monaten hervorgehst.

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