Laufen bedeutet Freiheit. Es bedeutet neue Energie und eine Verschnaufpause vom Alltag und es bedeutet auch den Kopf frei zu bekommen. Das gilt insbesondere, wenn man ganz alleine unterwegs ist.
Wenn es nur um Dich, Deine Laufschuhe und den Weg vor Dir geht, dann bedeutet das komplette Ruhe und die Möglichkeit die Gedanken treiben zu lassen. Manchmal ist das Laufen alleine, die einzige Me-Time, die man bekommen kann ganz ohne Unterbrechungen und wir alle brauchen kleine und große Pausen in unserem Alltag.
Die Meisten von uns mögen am liebsten Laufen, während es hell ist. Das gibt ein Gefühl von Sicherheit, gestaltet sich in der dunklen Jahreszeit allerdings schwerer. Ein trubeliger Alltag mit Arbeit, Familie und so weiter sorgt in Kombination mit begrenztem Tageslicht dafür, dass man entweder am frühen Morgen oder späten Abend laufen muss, also wenn es stockduster ist.
Wie kann man also sicher laufen zu diesen dunklen Zeiten? Und auch ganz allgemein? Dafür haben wir einen kleinen Guide ausgearbeitet, damit Du Dich sicher fühlen kannst, wenn Du alleine läufst.

1. Lauf mit deinem Mobiltelefon
Die meisten Läufer finden es eher umständlich oder störend, das Mobiltelefon dabei zu haben beim Laufen, wenn Du alleine läufst, ist es aber das sicherste.
Wenn Du Dein Telefon in Reichweite hast, kannst Du schnell jemanden anrufen oder auf der Karte schauen wo Du bist, wenn Du dich unsicher fühlst.
Noch besser ist es, wenn Deine Familie oder Freunde bequem von ihrem Smartphone aus sehen können, wo Du gerade bist. Genau für diesen Zweck gibt es verschiedene Apps, beispielsweise Appels eigene App "Find" oder die App "FindMe", welche Du im AppStore finden kannst.
Außerdem muss es gar nicht so umständlich sein mit Telefon zu laufen. Es gibt praktischerweise viele Lauftights oder Accessoires, die es Dir ganz einfach machen dasTelefon dabei zu haben.
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2. Stell die Lautstärke an Deinen Kopfhörern ein
Obwohl Musik gut geeignet ist um beim Laufen bei sich zu bleiben, den eigenen Puls zu überhören oder zu vergessen, wie anstregend es gerade ist, sorgen die lauten Geräusche leider auch dafür, dass man seine Umgebung nicht mehr so aufmerksam wahrnimmt.
Wenn die Lautstärke zu sehr aufgedreht ist, kannst Du andere Teilnehmer (Autofahrer, Radfahrer und auch andere Läufer und Fußgänger) im Straßenverkehr nicht mehr so gut hören.
Deswegen ist es eine sehr gute Idee die Lautstärke so einzustellen, dass Du nicht nur die Musik genießen kannst, sondern auch noch den Straßenverkehr hören kannst.
3. Lauf gegen und nicht mit dem Straßenverkehr
Vielleicht machst Du das ohnehin schon, vielleicht auch nicht. Wenn Du dem Verkehr entegen läufst (also auf der linken Seite), bekommst Du den Verkehr besser mit und wirst nicht so einfach davon überrascht, wenn ein Auto vorbei rast oder Dich ein Radfahrer mit viel zu wenig Abstand überholt.
Du siehst was Dir entegegen kommt und kannst entspannter laufen - und auch rechtzeitig reagieren, wenn ein Auto oder Radfahrer ohne ausreichenden Abstand an Dir vorbei fährt.

4. Finde eine Laufroute mit Beleuchtung
Wenn Du Dir Sorgen machst im Dunklen umzuknicken, falsch aufzukommen und Dich dadurch zu verletzen, dann such Dir eine Laufroute mit Beleuchtung. So kannst Du Unebenheiten oder Kanten auf dem Weg gut erkennen und außerdem wirst Du gesehen und kannst auch selber andere Verkehrsteilnehmer erkennen.
Wenn Du in Deiner Nähe nur wenige beleuchtete Wege finden kannst, dann ist eine Stirnlampe eine richtig gute Idee.
Vielleicht nicht eine super modische Wahl, aber Stirnlampen sind praktisch und sorgen für Sicherheit.
Und wenn Du ohnehin im Dunklen läufst, wird man Dich kaum erkennen.
Wenn Du Trailläufer bist, ist eine Stirnlampe sicher bereits Dein treuer Begleiter, wenn nicht wirst Du schnell herraus finden, wie praktisch es ist mit einer zu laufen.
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5. Sorg dafür, dass Deine Kleidung Dich sichtbar macht
Zu guter Letzt, aber mitunter das Wichtigste: Deine Kleidung! Wenn Du Dich für gut sichtbare Modelle entscheidest, machst Du es Radfahrern, Fußgängern und Autofahrer deutlich einfacher Dich rechtzeitig zu erkennen.
Es gibt mittlerweile unendlich viele Möglichkeiten sich so anzuziehen, dass man von Kopf bis Fuß gut zu erkennen ist. Es fängt bei der klassischen Reflexweste an und geht dann zu Reflexarmbänder, reflektierender Laufkleidung und Schuhen und vielen weiteren Zubehörteilen, die für gute Sichtbarkeit sorgen.
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