Trailrunning wird immer größer und beliebter. Vielleicht möchtest du mit Trailrunning beginnen, weißt aber nicht genau, wie du anfangen sollst. 'Malte in der Trail-Schule' nimmt dich zusammen mit dem erfahrenen Trail-Lehrer, Streckenplaner und einem der besten Trailläufer in Dänemark, Simon Grimstrup, durch eine Reihe von Übungen, die dich zu einem besseren Trailläufer machen können.
So nutzt du Skitechnik für Trailrunning
Wenn es steil, glatt oder abschüssig auf deiner Trail-Tour wird, versagt oft der natürliche Laufinstinkt. In dieser Folge von 'Malte in der Trail-Schule' erklärt Trailexperte Simon Grimstrup, wie du klassische Techniken aus dem alpinen Skifahren auf Trailrunning übertragen kannst, um deinen Halt und dein Gleichgewicht zu optimieren.
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Mut, sich nach vorne zu lehnen
Wenn es steil bergab geht oder der Untergrund glatt ist, wird die natürliche Abwehrreaktion sein, den Körper nach hinten zu lehnen, um zu bremsen. Das verlagert den Schwerpunkt weg von den Füßen, reduziert die Reibung zwischen Sohle und Untergrund und erhöht das Risiko des Ausrutschens.
Du musst daher den Instinkt überwinden und den Oberkörper nach vorne lehnen, sodass Nase und Schultern über den Zehen sind. Dies drückt dein Körpergewicht senkrecht in die Stollen der Schuhe, was den Grip maximiert und Ausrutschen verhindert.
Kanten auf Hängen
Wenn du quer über einen Hang läufst oder seitlich auf einem Hang stehst, kann es eine gute Idee sein, sich erneut vom Skifahren inspirieren zu lassen.
Du solltest den Schuh aktiv in den Hang "kanten", ähnlich wie ein Skifahrer den Ski in den Schnee schneidet. Durch das Neigen des Fußes und das Drücken der Seitenstollen des Schuhs in den Berg oder Hang schaffst du eine stabile Plattform, die sich festbeißt.
Du kannst dir die gesamte Episode 3 von 'Malte in der Trail-Schule' hier ansehen.
Wurdest du inspiriert?
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